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Gespräche bei Mission-net

Gesegnet durch Mission-net

Gesegnet, aber anstrengend. So lässt sich Mission-net für VisioM zusammenfassen. Das Team aus sechs haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern von VisioM war nach Offenburg gereist, um jungen Leuten aus ganz Europa Impulse zu geben, wo Gott mehr mit ihnen vor haben könnte. Die meisten von ihnen kamen gezielt an den VisioM-Stand, um herauszufinden, wo sie auf dem Weg mit Jesus stehen. Dazu konnten sie am Tablet, am Smartphone oder am Computer einige Fragen beantworten und bekamen einen Ausdruck mit Anregungen zum persönlichen Wachstum in den Bereichen Gebet, Liebe zu Jesus, Gehorsam, Mission und Hingabe. VisioM hatte das Disciplometer für Mission-net entwickelt und so war es auch ein Test, ob die Anregungen zu den Teilnehmern passten und wertvoll waren. Wir bekamen überwiegend positive Reaktionen. "Das passt recht gut zu meinem derzeitigen Glaubensleben"; war eine der Antworten. Einige waren berührt, wie genau die Tipps auf sie zugeschnitten waren, andere freuten sich über eine Ermutigung und einige gaben wertvolle kritische Hinweise. Deshalb wollen wir das Disciplometer weiter entwickeln, sobald die Arbeit an Deutschland-Begleiter.de das zulässt. 

Neben dem Disciplometer und Informationen zu VisioM boten wir am Stand die Aktion "MiniMissionStatement" (MMS) an. Das war die Möglichkeit, ein so genanntes Mission-Statement der Teilnehmer aufzuzeichnen, damit sie es in ihren sozialen Medien teilen können. So konnten die jungen Leute vor der Kamera zum Beispiel sagen, weshalb sie an Jesus glauben oder wie sie ihren Glauben in den nächsten Wochen und Monaten sichtbarer leben wollen. Auch wenn die Resonanz verhalten war, kam es zu spannenden Gesprächen. Denn die Bedingung für MMS war, dass die Aufzeichnung sofort zum Beispiel bei Facebook oder Twitter veröffentlicht wird. Dabei gab es für einige Jugendliche ein doppeltes Problem: 1. konnten sie schwer in wenigen Worten sagen, weshalb sie an Jesus glauben. Und 2. wurde ihnen so bewusst, dass es ja auch etwas kosten kann, wenn sie sich vor ihren Freunden im Internet zu Jesus bekennen. Damit konnten wir einigen Teilnehmern einen wertvollen Gedankenanstoß bieten.

Den eigenen Glauben kurz und prägnant erklären zu können, war ebenfalls Thema im Seminar "Medien in der Evangelisation". Dort dachten wir mit rund 40 Teilnehmern über virtuelle Realität und reale Ewigkeit nach und gaben Impulse zur Evangelisation im Internet und im "echten Leben" weiter. Auf den Rückmeldebögen, die wir am Ende eines Seminars austeilen, äußerten sich die Teilnehmer sehr positiv: "Das Seminar hat mich herausgefordert, soziale Medien mehr für Evangelisation zu nutzen," schrieb einer der Zuhörer. Auch das Seminar "Gebet und Evangelisation" war für die Teilnehmer herausfordernd und bereichernd zugleich.

Die Internetpräsenz von Misson-net finden Sie hier. 

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