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Soziales Umfeld

Foto: AntonioDiaz, fotolia.de

Im sozialen Umfeld einen Gesprächseinstieg über den Glauben finden

Du möchtest mit Freunden, Arbeitskollegen oder Nachbarn auf eine natürliche Art und Weise in ein Gespräch über den Glauben kommen? Habe den Mut, sie an Deinem Glauben teilhaben zu lassen. Oft sind sie viel interessierter, als Du denkst und wundern sich vielleicht sogar, warum Du noch nie etwas über Deinen Glauben erzählt hast. Vielleicht kamen sie deshalb sogar zu der Annahme, dass Glaube für Dich Privatsache ist, Du nichts mit Gott erlebst oder es Dir peinlich ist, darüber zu reden.

Das Ziel ist hier nicht, ihnen die ganze Bibel zu erklären, sondern einen kleinen Impuls zu geben, auf den man im Verlauf der Freundschaft aufbauen kann. In der Regel brauchen Freunde einfach Zeit, um darüber nachzudenken. Dadurch fangen sie an, sich Gedanken über den Glauben zu machen. Wenn Du ihnen Antworten auf ihre Fragen gibst, hören sie viel besser zu, als wenn Du ihnen fertige Antworten lieferst, nach denen sie nicht einmal gefragt haben. Jemand hat einmal gesagt: „Beantworte den Menschen nicht Fragen, die sie nicht gestellt haben, sondern lebe so, dass sie anfangen, Fragen zu stellen.“
Oft kommen Freunde oder Arbeitskollegen zum Nachdenken über den Glauben, indem sie durch deinen Umgang mit Herausforderungen angesprochen werden.

Die folgenden Gedanken sollen Dir helfen, wie Du ein Gespräch in deinem sozialen Umfeld führen kannst:

  • Höre zunächst Deinen Freunden zu, was sie beschäftigt und gehe auf ihre Gedanken ein, anstatt vorschnelle Lösungen anzubieten.
  • Erzähle von Deinen alltäglichen Herausforderungen, auch wenn Gott Dir in einer Situation noch nicht geholfen hat. Dadurch zeigst Du, dass Du auch ein Mensch bist, wie jeder andere. Außerdem öffnet sich das Gegenüber durch einen ehrlichen Umgang oft und fasst den Mut, Fragen zu stellen.
  • Wenn Dein Gesprächspartner von seinen Herausforderungen, Problemen, Ängsten berichtet:
    – Frage ihn, ob er selbst dafür betet
    – Sage ihm, dass Du bei solchen Dingen betest
    – Biete ihm an, dafür zu beten
  • Berichte, wie Du mit deinen alltäglichen Herausforderungen umgehst und wie der Glaube Dir dabei hilft, wie Gott geredet oder gerettet hat.
  • Berichte von Alltags-Erlebnissen, die Du mit Gott hast.
  • Erzähle nicht nur von großen Wundern, sondern kleinen Dingen im Alltag.
  • Erzähle, wie Du mit negativen Gedanken und Gefühlen umgehst und wie Gott Dir beim Beten etc. inneren Frieden schenkt oder Dir geholfen hat, einem anderen Menschen zu vergeben.
  • Ein Gebet vor dem Essen oder christliches Buch signalisiert: Ich bin Christ – und eröffnet Fragen
  • Trage ein sichtbares Zeichen: T-Shirts, Armband… und sei darauf vorbereitet, wenn Du angesprochen wirst
  • Verbinde Deinen Reisebericht mit Erlebnissen, die Du mit Gott erlebt hast oder wo Du Gottes Größe z.B. in der Schöpfung erlebt hast.
  • Wenn Sterben und Tod in Familie oder Freundeskreis aktuell sind: Rede über Deine persönliche Gewissheit, Hoffnung, Freude, Glauben und fordere Dein Gegenüber auf: „Das kannst Du auch ausprobieren…“
  • „Soularium“: Postkartenmotive, über die man ins Gespräch kommt

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